Monday, September 15, 2008

opaque

141


In faith, I do not love thee with mine eyes,
For they in thee a thousand errors note;
But 'tis my heart that loves what they despise,
Who in despite of view is pleased to dote;
Nor are mine ears with thy tongue's tune delighted,
Nor tender feeling, to base touches prone,
Nor taste, nor smell, desire to be invited
To any sensual feast* with thee alone:
But my five wits nor my five senses can
Dissuade one foolish heart from serving thee,
Who leaves unsway'd the likeness of a man,
Thy proud hearts slave and vassal wretch to be:
Only my plague thus far I count my gain,
That he that makes me sin awards me pain.

Fürwahr, ich lieb dich mit den Augen nicht,
die tausend Fehler ja an dir erspäh'n,
doch ist's mein Herz, das ihnen widerspricht,
und das ersehnt und liebt, was sie verschmäh'n.
Es reizt mein Ohr nicht, deinem Wort zu lauschen,
dich lüstern zu berühren, nicht die Hand;
nicht will Geschmack sich noch Geruch berauschen
mit dir allein im heißen Sinnenbrand.
Doch nicht die Einsicht der fünf Sinne kann
ein armes Herz aus deinem Dienst erretten,
das mich – das Schattenbild von einem Mann –
zum Sklaven macht in deines Duseins Ketten.

William Shakespeare Sonett 141

like some fruits?


so, nun muss ich mich auf die heutige Sitzung vorbereiten. Die AGPuT (Arbeitsgemeinschaft Proben und Text) tagt bei mir. Es gibt Elsässer Flammkuchen zur Stärkung, denn wir haben viel zu besprechen....
Andreas ist geschäftlich in Dänemark. Ein anstrengender Termin.

Das Foto ist noch von unserem alten Programm "Kochende Leidenschaften".

l´érotisme des pieds





inhale